So gelingt Loslassen mit dem Gesetz der Anziehung

Gesezt der Anziehung und loslassen

Ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht, aber manchmal wenn ich über „Das Gesetz der Anziehung und Loslassen“ nachdenke, kommen mir Gedanken wie „Ja, was soll ich denn loslassen? Und wie soll ich das denn loslassen? Und vor allem wohin soll ich es loslassen?“

Letztendlich ist da ja keiner draußen, der eine Bestellung annimmt.

Auf der anderen Seite aber, um bei dem Beispiel einer Bestellung zu bleiben, wenn ich eine Pizza bestelle, tue ich das auch nur einmal und vertraue darauf, dass der Kellner mich verstanden hat und der Pizzabäcker nicht auf Urlaub ist.

Warte ich nach einer Stunde immer noch auf meine Pizza, werde ich den Kellner vielleicht noch einmal an meine Bestellung erinnern. Wenn dann noch immer nichts passiert, ja, dann suche ich mir halt ein anderes Restaurant.

Was hat dies alles mit dem Gesetz der Resonanz zu tun?

Hier ist es so, dass wir sozusagen alle im gleichen Restaurant sitzen.

Ein anderes suchen zu wollen, ist sinnlos.

Kellner und Pizzabäcker stehen uns auch nicht zur Verfügung – mit anderen Worten, Sie können alles um sich herum weder beeinflussen noch ändern.

Sie fallen also ganz auf sich selber zurück.

Aber genau hier können Sie etwas ändern. Bei sich selber.

Wie schon mehrmals erwähnt, reagiert das Gesetz der Anziehung auf Schwingungen.

Das ist ein völlig wert- und urteilsfreier Prozess. Es sendet immer, was gerade auf dieser Wellenlänge vorhanden ist.

Wenn Sie dann erhalten, was Sie ausgesendet haben, und mit dem Erhaltenen nicht zufrieden sind, dann gibt es leider keine Rückgabe-Garantie.

Wir können nur unsere Wünsche und damit unsere Schwingungen ändern, um doch noch zu erhalten, das wir uns erträumen.

Während meiner Vorbereitung zu diesem Artikel, begegnete mir die folgende Aussage:

„Wissen – Wagen – Wollen – Schweigen.“

Das fand sofort Resonanz bei mir, weil es sich dabei ja in einem gewissen Sinn um das Loslassen geht.

Schauen wir uns das ein bisschen genauer an:

– und kommen automatisch wieder zur „Bestellung“ zurück.

Wissen:

Ich weiß, was ich will (ich habe ein Ziel, eine Richtung). Ich halte mich nicht damit auf, mir zu überlegen, wie ich mein Ziel erreiche, sondern weiß, dass es Millionen verschiedener Wege gibt, mein Ziel zu erreichen, von denen ich die meisten noch nicht einmal kennengelernt habe.

Und ich vertraue darauf, dass das, was ich „bestellt“ habe, mich auch zu meinem Ziel bringt.

Wagen:

Ich kenne meinen Wert und setze mir bei dem, was ich erreichen will, keine Grenzen.

In diesem Wagen steckt schon ein bisschen Loslassen drin, denn es ist nicht genug, wenn Sie sich immer wieder sagen, ich verdiene dieses und jenes.

Das Wissen um Ihren göttlichen Wert muss Ihnen in Fleisch und Blut übergehen. Sie müssen nicht mehr darüber nachdenken, es ist in Ihrem Unterbewusstsein fest verankert und steuert Ihr ganzes Sein.

Sie haben das Wissen über Ihr wahres Sein von Ihrem unmittelbaren Denken getrennt.

Wollen:

Mit dem Wollen kommen wir wieder zu Bestellung.

Niemand würde einem Kellner eine unklare Bestellung aufgeben wie beispielsweise: Bringen Sie mir irgendwas zum Essen.

Tun Sie es trotzdem, dann bekommen Sie auch irgendwas und die Wahrscheinlichkeit, dass dies nicht Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht, ist entsprechend groß.

Sie wollen eine bestimmte Pizza, eine bestimmte Größe und so weiter.

Bekommen Sie dann jedoch trotzdem nicht das, was Sie wollen, was tun Sie dann?

Lehnen Sie sich zurück und denken sich: “Naja, das war jetzt nix”, legen die Hände in den Schoss und warten weiter?

Nein, ganz sicher nicht …

Wenn Sie etwas wollen, dann müssen Sie das auch a) wirklich wollen und b) die entsprechenden Handlungen dahintersetzen.

Schließlich sind es diese Handlungen, die die richtigen Schwingungen von dem, was Sie wollen in Bewegung setzen.

Schweigen:

Ich mag den englischen Ausdruck „to harness the power“ (die Energie zu Nutze machen) ganz besonders, da es dieses Schweigen genau auf den Punkt bringt.

Sie wissen, wer Sie sind und was Sie wollen, Sie haben auch die entsprechenden Handlungen dahinter gesetzt und nun machen Sie sich die Kraft des Schweigens zunutze.

Das bedeutet, nicht mehr mit irgendjemandem über die Ziel und Wünsche reden. Nun ist alles festgelegt und die richtigen Schwingungen an das Universum geschickt.

Im schlimmsten Fall bringt Sie jemand durch seine eigenen Bedenken und Zweifel oder auch durch Neid und Missgunst dazu, an Ihrem Zielen und Visionen sowie an deren Erreichen zu zweifeln.

Dadurch schicken Sie negative Schwingungen des Mangels mit an das Universum und das ist nicht erstrebenswert.

Nun gibt es zwei unterschiedliche Techniken, wie Sie nun weiter vorgehen:

Die erste Möglichkeit ist genau wie beim Kochen.

Alle Zutaten sind im Kochtopf und sobald der Deckel zu ist, schauen Sie ja auch nicht alle zwei Minuten nach, ob es auch schön kocht oder vielleicht sogar schon fertig ist.

Sie wissen, dass jeder Vorgang einer angemessenen Zeit bedarf. Und so ist es auch hier.

Sie müssen das Wollen loslassen und darauf vertrauen, dass das, was Sie bestellt haben, zu Ihnen kommt. Danach ist alles ganz leicht, weil Sie nicht länger über gut oder schlecht urteilen müssen. Sie wissen, dass das, was Sie manifestiert haben, genau Ihrer Schwingungen entspricht.

Erfreuen Sie sich also an dem, was Sie gekocht haben, denn Sie haben die Zutaten dafür selber bereitgestellt. Guten Appetit!

Jedoch Achtung: Dies hat sehr viel mit Vertrauen zu tun.

Die oben beschriebene Technik funktioniert hervorragend, wenn Sie bereits uneingeschränktes Vertrauen in das Gesetz der Anziehung haben.

Deshalb gibt es noch eine zweite Technik:

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass dieses Vertrauen gerade am Anfang und bei großen Wünschen oftmals fehlt und es daher nicht leicht ist, einfach loszulassen und vertrauensvoll auf das Eintreffen der wünsche zu warten.

Dadurch, dass ich krampfhaft versucht, loszulassen und nicht daran zu denken, erreiche ich meines Erachtens und meiner Erfahrung dann eher das Gegenteil.

Dies ist insbesondere bei Herzenswünschen der Fall.

In diesem Fall bin ich dann eher dafür, möglichst viele positive Schwingungen an das Universum auszusenden, um die negativen Gedanken, Ängste und Befürchtungen zu neutralisieren und unter dem Strich eine positive Veränderung der Realität zu erreichen.

In diesem Fall bedeutet das, dass ich konsequent und regelmäßig die Übungen mache, positive Schwingungen aufbauen und an das Universum schicke.

Durch diese Übungen und durch viele kleine und größere Erfolgserlebnisse wächst das Vertrauen. Und irgendwann kann ich voller Vertrauen loslassen und das empfangen, von dem ich träume und bin am Ziel meiner Wünsche.

Wenn Sie viele Übungen kennenlernen wollen, mit denen Sie die positiven Schwingungen erzeugen und an das Universum schicken wollen, empfehle ich Ihnen meinen Online-Kurs „Wünsch dir was – aber richtig!“.

Wer hat schon Erfahrungen mit diesen beiden Möglichkeiten gemacht? Bitte schreiben Sie mir Ihre persönlichen Berichte und Kommentare in den Kommentar.

Über diesen Kommentar und ein Daumen hoch würde ich mich sehr freuen.

In diesem Sinne wünsche ich eine spannende Entdeckungstour zu Ihrem Inneren!

Von Herzen

 

 

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