Angst ist unser größter Verhinderer

Angst ist unser größter Verhinderer

Angst verhindert, dass wir in unserem Leben glücklich und zufrieden sein können. Sie verhindert, dass wir unser Leben selbst in die Hand nehmen und selbstbestimmt führen können.

Wie können wir diese schädlichen Ängste verhindern und überwinden, damit unser Leben wieder leicht und schön werden kann.

Zunächst einmal sind Ängste Bestandteil unseres Lebens und in vieler Hinsicht sind sie sinnvoll.

Eine gesunde Angst hilft uns Gefahren zu erkennen und Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Sie schützt uns und signalisiert, wenn wir vorsichtig in Situationen sein müssen.

Eine gesunde Portion Angst, die vor realistischen Gefährdungen warnt, ist also durchaus sinnvoll.

 

Wenn Ängste unser Leben dominieren

 

Anders sieht es aus, wenn Angst zum Lebensprinzip geworden ist. Dann kann die Angst unser Leben dauerhaft belasten und tiefgreifend unseren Alltag verändern.

Vielleicht haben Ängste schleichend in Ihrem Leben Platz genommen und Sie können sich ein Leben ohne diese gar nicht mehr vorstellen.

Zu der “normalen” Angst, beispielsweise vor Prüfungen oder in schwierigen Lebenssituationen kommen irreale Ängste hinzu.

Plötzlich wird das ganze Leben bedrohlich und als Grundgefühl bestimmt die Angst Ihr Leben.

Dies wirkt auf den Körper, der ständig in Anspannung ist, auch wenn keine Gefahren drohen. Symptome wie Herzrasen, Schwindel oder Atemnot können Begleiterscheinungen der Angst sein.

Schlimm sieht es dann in unserem Kopf aus, denn das Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Unsere Konzentration ist eingeschränkt und wir denken nur an negative Dinge, die passieren könnten.

Als Folge trauen wir uns nichts mehr zu, scheuen Veränderungen im Leben und meiden alle Situationen, die gefährlich erscheinen, auch wenn sie es nicht sind. Wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus?

Manchmal haben wir unbegründete Ängste durch Überfürsorge unserer Eltern erlernt und können nicht mehr unterscheiden, ob eine Situation gefährlich ist oder nur durch unsere Gedanken so eingeschätzt werden.

Die Ursachen für Lebensangst können vielfältig sein, ein schlimmes Erlebnis kann sich verfestigt haben oder hohe Belastungen konnten nicht angemessen bewältigt werden.

Dies können der Verlust einer Partnerschaft sein, berechtigte Existenzsorgen oder die Folgen einer Krankheit.

Gemeinsam ist, dass sich alte Ängste verfestigen und aufrechterhalten bleiben, was auf Dauer das Leben einschränkt und neue positive Erfahrungen verhindert.

Bestimmte Situationen oder Menschen werden gemieden, was soweit führen kann, dass man das Haus nicht mehr verlässt.

Kurzfristig hilft die Vermeidung, langfristig führt sie zur Verfestigung des Grundgefühls. Das ganze Leben scheint gefährlich. Wie können wir Angst überwinden?

Angst überwinden

In den meisten Fällen gibt es drei Strategien, um mit Ängsten fertig zu werden.

1. Die Ängste werden so gut es geht ignoriert.

Diese Strategie wird meist angewendet, wenn die Ängste noch nicht so stark sind und der Betreffende sich oder anderen nicht eingestehen will, dass er ein Problem mit Ängsten hat.

Die seelischen und körperlichen Symptome werden weitestgehend ignoriert und der Betreffende versucht so weiter zu machen, wie bisher. Dies kann bis zu einer körperlichen oder seelischen Erkrankung führen.

Leider lassen sich durch diese Maßnahmen die Ängste nicht beseitigen, sondern die Ängste verstärken sich noch. Dann kommt es oftmals zu der nächsten Strategie:

2. Situationen, die Ängste auslösen, werden weitestgehend vermieden.

Wir ziehen uns komplett vom Leben und den Menschen zurück, da uns dies viel zu viel Angst macht und uns dadurch sehr viel Kraft kosten.

Dabei geht ein großes Stück unserer Lebensqualität verloren und wir schaffen bald die einfachsten Dinge nicht mehr.

Wir trauen uns die einfachsten Dinge nicht mehr zu und sind immer mehr in unserem täglichen Leben behindert und kommen aus dieser Spirale nur schwer wieder heraus.

Die dritte und beste Strategie ist es jedoch

3. Sich selbst mit der Angst zu konfrontieren

Dies kann natürlich nicht von heute auf morgen passieren. Insbesondere nicht, wenn die Ängste mittlerweile schon sehr massiv geworden sind und unser Leben bereits stark beeinträchtigen.

Trotzdem sollten wir Stück für Stück versuchen, uns bewusst in Situationen zu begeben, die uns Angst bereiten. Natürlich können wir zunächst damit beginnen Situationen zu identifizieren, die wir bisher vermieden haben, die jedoch nicht absolut furchteinflößend sind.

Der erste wirksame Schritt ist es also die Angst zu erkennen.

Um Angst überwinden zu können, müssen wir uns dann mit ihr auseinandersetzen.

Starten sollten wir mit einer Situation, die uns ein relativ leichtes Unbehagen bereitet. Mit dieser sollten wir uns bewusst konfrontieren und versuchen diese durchzustehen.

Wenn wir dies dann geschafft haben, können wir sehr stolz auf uns sein und wir werden sehen, dass diese Situation gar nicht so schlimm war.

Nach und nach gewöhnen wir uns an diese Situation und sie wird uns keine Angst mehr machen.

Dann können wir die nächste angsteinflößende Situation angehen und uns dieser stellen.

Mit der Zeit werden wir immer mehr vermeintlich schlimme Situationen meistern können.

Zusätzlich dazu müssen wir an unseren mentalen Fähigkeiten arbeiten und

 

Ängste loslassen

 

Haben wir erst einmal akzeptiert, dass unangebrachte Ängste mehr Probleme als Lösungen bringen, können wir unseren Gedanken eine neue Richtung geben.

Das Vertrauen in die eigenen Lebensstrategien kann nur neu wachsen, wenn wir Ängste loslassen können.

Manchmal ist es durchaus bequem, sich in der Angst einzurichten, statt die Angst zu überwinden. Wir müssen keine neuen Herausforderungen annehmen und haben immer eine Ausrede, Veränderungen im Leben zu verhindern.

Das kann ein Arbeitsplatzwechsel, eine neue Partnerschaft oder auch nur eine größere Reise sein. Die Vorstellung, alles könnte in einer Katastrophe enden, nimmt von vorne herein den Mut, etwas Neues anzupacken.

Ängste loslassen bedeutet sich von einem Lebensprinzip zu verabschieden, das Wohlbefinden und ein glückliches Erleben blockiert.

Unsere Angstgefühle entstehen in erster Linie durch unsere Gedanken. Da wir unser Leben nie vollständig kontrollieren können, ist es ziemlich sinnlos, in vorausschauender Panik immer das Schlimmste zu befürchten.

Festhalten an der Angst verhindert einen Neubeginn. Akzeptanz unserer ängstlichen Gefühle verhilft zu einem neuen Bewusstsein.

In meinem Online-Kurs „Wünsch dir was – aber richtig!“ geht es ab dem Tag 25 um das Thema Angst und wie schaffe ich es diese zu überwinden. Hier gibt es viele Techniken, die man anwenden kann, um die Angst zu überwinden.

Man muss nur irgendwann einmal damit anfangen und den ersten Schritt tun. Und der beste Zeitpunkt ist JETZT.

 

Neue Lebensqualität

 

Wer möchte nicht die Möglichkeiten des Lebens voll ausschöpfen?

Das können wir nur, wenn wir nicht mehr zulassen, dass unangemessene Angst unser Leben beschwert.

Wenn es gelingt, die alten Muster aufzubrechen und neuer Wahrnehmung eine Chance zu geben, können wir Angst überwinden.

Dies wird nicht sofort gelingen, es ist ein Prozess, der Schritt für Schritt zu neuer Lebensqualität führt.

Ängste loslassen kann zunächst Unsicherheit auslösen, denn sie sind das vertraute Lebensgefühl.

Aber je stärker die Gewissheit wird, dass Angst uns an einem erfüllten Leben hindert, desto mehr wächst die Zuversicht mutig neue Wege gehen zu können.

Lenken Sie Ihre Gedanken bewusst in jeder angsterfüllten Situation auf die Frage, ob die Angst begründet ist.

Mit Geduld und Übung wird es gelingen, konstruktiven Gedanken mehr Raum zu geben. Verhalten wird von unserem Kopf bestimmt, also beginnt hier die eigentliche Arbeit.

Als Ergebnis dieser Anstrengung können wir Angst verhindern und unrealistische Ängste loslassen, um dem Leben neu zu begegnen.

Welche Ängste behindern Sie in Ihrem Leben und verhindern, dass Sie das Leben führen, das Sie sich erträumen?

Das interessiert mich sehr. Bitte schreiben Sie mir oder hinterlassen Sie mir einen Kommentar.

In diesem Sinne wünsche ich eine spannende Entdeckungstour zu Ihrem Inneren!

Von Herzen

 

 

 

PS: Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, können Sie ihn gerne Ihren Freunden weiterempfehlen ;o)

Und hier die Facebook-Kommentare

10 Comments

  • Daniela

    Reply Reply 26. Februar 2016

    Liebsten Dank für die aufschlussreichen Dinge in Ihrem Artikel.
    Ich habe eine tiefsitzende Angst vor Konfrontation. Ich meide Konflikte auch wenn ich aus der Grundsituatuon heraus der benachteiligte Part bin und eigentlich ein begründetes Recht darauf hätte, mich zu “beschweren”.
    Diese Konfrontationsangst zieht mit der Zeit auch andere “Mini-Ängste” mit sich, die sich schleichend ihren Platz in meiner Seele einfurchen.
    Ich habe Angst vor meinem Mut, Angst was dahinter kommt. Große Dinge, die ich bis jetzt gestemmt habe und verwirklicht habe verlieren durch meine graue Angstwelt ihren Wert, ihren Glanz.

    • susanna_wallis

      Reply Reply 29. Februar 2016

      Liebe Daniela,
      vielen Dank für das positive Feedback.
      Auch ich kenne diese Situation, in denen man Konflikte meidet. Ich habe dann angefangen, kleinere Konflikte ganz bewusst auszutragen. Zu Beispiel habe ich bei Menschen, die ich nicht kannte (z.B. eine Verkäuferin in einem Geschäft), die mir Unrecht getan haben (z.B. mir etwas verkaufen wollten, das ich nicht wollte – okay nur ein kleines “Unrecht”, aber immerhin ein Anfang ;o) ), diesen Konflikt auszutragen und durchzustehen. Ich bin dabei natürlich immer höflich geblieben, aber trotzdem bestimmt. Als ich solche Situationen gut meistern konnte, bin ich zu den nächst schwereren übergegangen – z.B. habe ich etwas reklamiert, obwohl ich wusste, das es schwer wird, dies durchzusetzen usw. Nach einiger Zeit und einem bereits etwas aufgebauten Selbstbewusstsein, konnte ich dies dann auch immer mehr und besser bei Bekannten, Freunden und der Familie.
      Mein Rat einfach immer wieder versuchen, keine Selbstvorwürfe, wenn es nicht klappt, sondern das nächste Mal einfach wieder versuchen. Mit der Zeit wird es auf jeden Fall besser.

      Liebe Grüße Susanna

  • Gaby stouder

    Reply Reply 26. Februar 2016

    Ich kämpfe mit der Angst vor Streit, schreiereien ,gewalt, woher es kommt…mein ex Mann hat mich psychisch und physisch kaputt gemacht.Eigentlich ging es mir gut ,bin seit 20 jahren wieder glücklich verheiratet mit meinen beiden mitgebrachten jungs 24und 22 und unserem gemeinsamen Sohn 16 Im sommer 15 dann der zusammenbruch…..übrig davon bleibt der Schwindel und immer noch eine innere Angst.Mein ältester ist eine Kopie meines ex….ich kann im Moment nicht mehr arbeiten. …ich weis nicht wie es weiter geht….so das ist so die kurz fassung…liebe grüsse Gaby

    • susanna_wallis

      Reply Reply 29. Februar 2016

      Liebe Gaby,
      ich kann mir gut vorstellen, dass so eine Erfahrung einen für das ganze Leben prägt. Insbesondere dann, wenn man in einem der Söhne das negative Verhalten des Vaters wieder erkennt.
      Auf der anderen Seite kann so eine Situation auch eine gute Übungswiese sein, um die früheren Ängste zu überwinden. Erst einmal kann man lernen sich von diesem Verhalten abzugrenzen, indem man dieses negative Verhalten bei dem Sohn lässt und nicht sich selbst dafür verantwortlich macht. Zusätzlich dazu kann man sich Schritt für Schritt kleineren Situationen mit dieser negativen Energie aussetzen und bewusst lernen damit umzugehen. Dies sollte natürlich nur in ganz kleinen Schritten erfolgen und man braucht schon ein wenig Geduld, wenn es nicht gleich beim ersten Mal klappt, da die Verletzungen und Ängste sehr tief sitzen. Trotzdem ist dies die Möglichkeit da ranzukommen.
      Bitte geben Sie nicht auf, sondern arbeiten weiter in Ihrem eigenen Tempo an diesen Ängsten. Schritt für Schritt kommen Sie dann aus dieser Situation. Ich drück Sie ganz fest und bin in Gedanken bei Ihnen, damit Sie die Kraft aufbringen, dies zu überwinden.
      Liebe Grüße Susanna

  • Janett Menzel

    Reply Reply 26. Februar 2016

    Liebe Frau Dr. Wallis,

    vielen Dank für diesen einfühlsamen Artikel zum großen und oft als böse empfundenen Thema Angst. Ihr Satz “Mit Geduld und Übung wird es gelingen, konstruktiven Gedanken mehr Raum zu geben. Verhalten wird von unserem Kopf bestimmt, also beginnt hier die eigentliche Arbeit.” ist so richtig. Genau diesem Aspekt sollte in allen Bewältigungsstrategien und Angsttherapien Raum gegeben werden.
    Hat man erst einmal erkannt, dass seine Gedanken Angstgefühle produzieren und man just diese Gedanken abschalten lernen kann, gewinnt man wieder Vertrauen in die eigene Kraft und Selbstbestimmung. Man lernt, dass es immer etwas geben wird, was man an seinen Gedanken ändern kann.
    Ohne, dass sich andere ändern müssen. Wie oft geben wir in Angstsituationen anderen Personen die Schuld?! Dabei können wir Schritt für Schritt lernen, was der Spruch “Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.” im Kern meint.
    Danke für Ihren wertvollen Beitrag. Ich werde ihn unter meinen Leserinnen und Lesern gern weiterempfehlen.

    Herzlichste Grüße,
    Janett Menzel

    • susanna_wallis

      Reply Reply 29. Februar 2016

      Liebe Janett,
      vielen lieben Dank für die netten Worte. Sie haben mich sehr gefreut.
      Natürlich kenne ich Ihre Seite auch und bin immer wieder begeistert, wie Sie die Dinge auf den Punkt bringen, vielen Dank.
      Viele liebe Grüße Susanna

  • Alex

    Reply Reply 26. Februar 2016

    Ich leide am PA seid 2014 hatte eine Zeit lang ruhe aber seid drei Monaten kommt sie so schlimm wieder zurück .. meine größte Angst ist es zu Sterben nicht mehr für meine Kinder da sein zu können .. ich bekomme Herzrasen und da fängt mein problem an ich steiger mich so sehr da rein das ich es im Moment nicht schaffe da raus zu kommen .. ich würde sehr gerne anders denken aber schaffe es momentan nicht.. liebe grüße alex

    • susanna_wallis

      Reply Reply 2. März 2016

      Liebe Alex,
      oje, da haben Sie ja einiges durchzustehen momentan. Bitte fühlen Sie sich von mir gedrückt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Sie sich nun fühlen.

      Trotzdem weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man auch hier selbst etwas tun kann und Stück für Stück diese Panikattacken überwinden.

      Selbst wenn es super-schwerfällt, versuchen Sie immer wieder an Ihre Grenzen zu gehen, so klein die Hürden auch immer sein mögen. Sie werden sehen, mit der Zeit gewöhnen Sie sich daran und die nächsthöhere Hürde kann genommen werden.

      Ich weiß, da ist etwas Geduld nötig und es wird bestimmt auch zu Rückfällen kommen, aber der beste Weg aus dieser Situation wieder herauszukommen, ist es, konsequent zu versuchen sich seiner Angst zu stellen.

      Ich drück Ihnen die Daumen. Sie werden das schaffen, Sie können das.

      Ganz herzliche Grüße Susanna

  • Elisa Huber

    Reply Reply 28. Februar 2016

    Hallo,

    nach dem Bruch einer sehr engen Liebesbeziehung hatte ich immer Angst keinen Mann
    zu finden, den ich lieben kann. Es hatte sich tief in mich hineingefressen, ich hatte jahrelang Angstzustände, immer einen Kloss im Hals vor Angst (generalisierte Angst). Und das obwohl ich immer eine sehr hübsche und attraktive Frau war und bin und sehr leicht Männer kennen lerne, wenn ich denn rausgehe. Das kam schon aus der Kindheit, der bewussten und massiven Ablehnung meines Vaters. Die Angstzustände konnte ich überwinden. Doch einen Partner habe ich heute, 25 später, auch nicht. Das ist mein größter Wunsch: eine glückliche Partnerschaft zu haben, lieben und geliebt zu werden. Dazu muss ich noch sagen, dass ich im “normalen” Leben sogar sehr mutig bin und vieles wage was sich zum Beispiel meine Freundinnen kaum oder nicht wagen würden. Doch in Liebesdingen und ob ich denn o.k. bin so wie ich bin, bin ich sehr ängstlich und lasse mich sehr schnell verunsichern.

    Viele Grüße
    Elisa Huber

    • susanna_wallis

      Reply Reply 2. März 2016

      Liebe Elisa,

      wenn eine Liebesbeziehung in die Brüche geht, dann tut dies oftmals sehr, sehr weh und wir sind versucht, nichts mehr an uns heranzulassen, um nicht noch einmal so verletzt zu werden.

      Ich habe dies selbst auch schon erlebt und das ist wirklich nicht leicht.

      Trotzdem ist das Leben ohne Liebe nur halb so schön und wir sollten alles daran setzen, diese Blockade aufzulösen.

      Ideale Aspekte hierfür sind die Förderung der Selbstliebe und der Abbau der Blockaden – dies führt dann zu einem besseren Selbstwertgefühl und wir lassen uns nicht mehr so leicht verunsichern.

      Alle diese Aspekte habe ich in meinem Online-Kurs “Liebe – von Herzen gern!” zusammengefasst, damit konsequent über 30 Tage an diesen Themen gearbeitet werden kann. Dies bringt dann schon unheimlich viel.

      Ich kann Ihnen nur empfehlen, da konsequent dranzubleiben. Ich hatte schon Kunden, die auch einen lange Zeit ohne Partner verbringen mussten und die es durch diesen Kurs geschafft haben, wieder die Liebe in Ihr Leben zu lassen. Ich bin davon überzeugt, dass für jeden Menschen ein passender Partner wartet und dass wir nur unser Herz dafür öffnen müssen, damit dieser in unser Leben kommen kann.

      Ganz liebe Grüße Susanna

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